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OPTILine-Container als Wohnunterkunft im Einsatz

Aus verschiedensten Anlässen kommt es immer wieder dazu, dass Landkreise, Gemeinden und Kommunen vor der Aufgabe stehen, kurzfristig Unterkünfte für geflüchtete Personen zur Verfügung zu stellen.

So auch eine Stadt aus dem bergischen Kreis, welche sich aufgrund ihrer ausgelasteten Bestandsgebäude für eine Wohncontaineranlage entschied. Hohe Qualitätsstandards aus Deutschland und schnelle Verfügbarkeit waren letztendlich die ausschlaggebenden Argumente für die Mietcontainerlösung von OPTIRENT.

Die Containerfertigung wird gemäß RAL-Gütezeichen überwacht und stetig auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Es wird stets darauf geachtet, dass in den Containern keinerlei gesundheitsschädigende Materialien wie Asbest, PCB oder FCKW zur Anwendung kommen und diese somit auch bedenkenlos als Wohneinheiten eingesetzt werden können.

In wenigen Wochen wurden insgesamt 40 Module, von der OPTILine-Reihe, für dieses Projekt aufbereitet und ausgeliefert. Gerade einmal 5 Werktage hat die Aufstellung und die anschließende Montage der Container vor Ort in Anspruch genommen.

Auf zwei geschossen finden sich nun zahlreiche Wohn- und Aufenthaltsräume wieder. Außerdem verfügt jedes Geschoss über einen eigenen Sanitärbereich mit geschlechtergetrennten Dusch- und WC-Abteilen. Das Obergeschoss ist über zwei außenliegende Außentreppenanlagen, gemäß den Richtlinien für öffentliche Bauten, erreichbar. In Sachen Komfort und Sicherheit steht die Mietlösung einem Bestandsgebäude in nichts nach.

In den nächsten zwei Jahren können ungefähr 60 – 70 Personen Zuflucht in der neuen Interimsunterkunft finden. Sollten die Container darüber hinaus noch länger benötigt werden, gibt es natürlich die Möglichkeit das Mietverhältnis zu verlängern.