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Hochwertige Sanitärcontainer

Der Urtyp des Sanitärcontainers wird erfunden

Die mobile Toilette wurde einst von dem in Deutschland stationierten amerikanischen Soldaten Fred Edwards erfunden, der sich zur Verrichtung seiner Notdurft etwas mehr Privatsphäre wünschte, als dies bei Manövern bisher möglich war. Er baute 1973 die erste transportable Toilette, bestehend aus einem Pissoir und einer Grube umbaut mit einem Bretterverschlag. Fertig war der allererste WC-"Container".

Chemietoiletten als einfachste Ausführung

Seither wurden die flexiblen Toiletten stetig weiterentwickelt. Besonders bei Veranstaltungen oder auf kleineren Baustellen werden auch heute noch die allseits bekannten Chemietoiletten eingesetzt, für welche man, wie Edwards einst für seine Holzvariante, keinerlei Anbindung an ein externes Versorgungsnetz benötigt. Diese Kunststoffkabinen kommen mit einem Auffangbehälter für das Abwasser und einem Trinkwassertank für das Zuwasser aus. Wenn gewünscht, sind sie auch beheizbar mit Stromanschluss erhältlich, dies ist für die Funktion allerdings nicht erforderlich.

Vollausgestattete Sanitärcontainer

Seit einiger Zeit gibt es Sanitäranlagen auch als komplette Container. Auf diese wird immer dann zurückgegriffen, wenn es etwas komfortabler sein soll oder auch, wenn neben Toiletten auch Duschen benötigt werden. Wie Toilettenkabinen können auch Sanitärcontainer autark aufgestellt werden. Diese benötigen ebenfalls nicht zwingend einen Anschluss an das öffentliche Wassernetz, jedoch ist dies ohne weiteres möglich, wenn entsprechende Vorrichtungen gegeben sind. Eine Stromzuleitung ist jedoch erforderlich, da die Module immer auch mit Elektrotechnik ausgestattet sind.

Fertig ausgestattet und voll flexibel

Ein großer Vorteil von Sanitärcontainern ist vor allem auch der, dass diese in Containeranlagen, beispielsweise für Büros, Schulen oder Kindergärten, integriert werden können. Die komplette Installation im Container, wie Heizung, Entlüftung, Beleuchtung und natürlich die Wasser- sowie Abwasserleitungen erfolgt bereits werksseitig vor Auslieferung. Moderne Sanitärmodule müssen daher vom Nutzer nur noch an das Wasserver- und Entsorgungsnetz angeschlossen sowie mit einem Stromanschluss versehen werden.